Die physikalischen Eigenschaften des Wassers (Wärme, Auftrieb, Widerstand) unterstützen die Rehabilitation bei einer Vielzahl von Krankheitsbildern des Bewegungs- u. Stützapparates und deren Schmerzbekämpfung.
Durch den Auftrieb im warmen Wasser wird der Körper leicht, fast schwerelos. Jeder Muskel braucht nur einen Bruchteil an Arbeit zu leisten, um in Bewegung zu kommen. Unter Wasser verliert der Körper fast 98% seines Gewichtes. Daher können Bewegungs-Therapie und gezielte Gynmastik mit geringstem Kraftaufwand mühelos durchgeführt werden. Zum besseren Training der Muskeln und Gelenke kommt die schmerzlindernde Wirkung von Wärme und Radon hinzu.

Unterwassertherapie ist ein Sammelbegriff und wird unterteilt in Unterwasserheilgymnastik und Unterwasserdruckstrahlmassage. Bei der Unterwasserheilgymnastik herrschen veränderte Schwerkraftverhältnisse vor, die bei aktiven Übungen häufig ein völliges Umdenken verlangen. Bei schnelleren Bewegungen nützt man den Reibungswiderstand des Wassers, es kommt hier zu einer Muskelkräftigung. Bei der Unterwasserdruckstrahlmassage wird durch den Unterwasserdruckstrahl die Muskulatur gelockert, Nebeneffekt ist die entspannende Wirkung des Wassers auf den Gesamtorganismus.




Sie sind hier: WegweiserTherapieformen

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult · Weitere Projekte von T3consult: www.lehre.at · www.diebestenlehrbetriebe.at · www.diebestenlehrstellen.at · www.ethnologie.at