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Tausende Kreuzband-Operationen verzichtbar - Krankengymnastik hilft nach Verletzung ähnlich gut wie ein chirurgischer Eingriff ...
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am 26.8.2010 |
Zitat: "New York - Nach einem Kreuzbandriss am Knie ist eine Operation nicht zwingend erforderlich. Das zeigt eine schwedische Studie an Amateursportlern. Darin wurde eine Hälfte der 121 Teilnehmer nach einem Riss des vorderen Kreuzbands operiert. Die übrigen Patienten bekamen zunächst lediglich Krankengymnastik und begaben sich nur bei ausbleibendem Erfolg unters Messer.
Das Resultat: Nach zwei Jahren ging es den Patienten beider Gruppen ähnlich gut, wie die Mediziner im "New England...
Weiterlesen... Quelle: derstandard.at 08. August 2010 |
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61. Bundesgesetz:
Bundesgesetz zur Stärkung der ambulanten öffentlichen Gesundheitsversorgung
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Rechtsinformationssystem des Bundeskanzleramts am 19.8.2010 |
61. Bundesgesetz, mit dem das Ärztegesetz 1998 (14. Ärztegesetz-Novelle), das Zahnärztegesetz, das Bundesgesetz über Krankenanstalten und Kuranstalten, das Allgemeine Sozialversicherungsgesetz (72. Novelle zum ASVG), das Gewerbliche Sozialversicherungsgesetz, das Bauern-Sozialversicherungsgesetz, das Beamten-Kranken- und Unfallversicherungsgesetz, das Bundesgesetz über die Sozialversicherung freiberuflich selbständig Erwerbstätiger, das Gesundheits- und Krankenpflegegesetz, das Hebammengesetz, ...
Weiterlesen... Quelle: www.ris.bka.gv.at 18.08.2010 |
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62. Bundesgesetz:
Sozialrechts-Änderungsgesetz 2010 – SRÄG 2010
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Rechtsinformationssystem des Bundeskanzleramts am 19.8.2010 |
62. Bundesgesetz, mit dem das Allgemeine Sozialversicherungsgesetz, das Gewerbliche Sozialversicherungsgesetz, das Bauern-Sozialversicherungsgesetz, das Allgemeine Pensionsgesetz, das Notarversicherungsgesetz 1972, das Arbeitslosenversicherungsgesetz 1977, das Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz, das Beamten-Dienstrechtsgesetz 1979 und das Pensionsgesetz 1965 geändert werden (Sozialrechts-Änderungsgesetz 2010 – SRÄG 2010) Der Nationalrat hat beschlossen: Inhaltsverzeichnis[C...
Weiterlesen... Quelle: www.ris.bka.gv.at 18.08.2010 |
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Wien: Neuer Therapiegarten erblüht in der Rudolfstiftung
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am 19.8.2010 |
Die Krankenanstalt Rudolfstiftung ist um einen neuen Therapiegarten reicher. Das heute eröffnete Areal liegt direkt beim Institut für Physikalische Medizin und Rehabilitation. Der Therapiegarten bietet den PatientInnen auf einer Fläche von 700 Quadratmetern die Möglichkeit, alltagsrelevante Situationen noch vor der Spitalsentlassung zu üben bzw. zu verbessern. Die Gesamtkosten des Projekts betrugen rund 80.000 Euro und wurden zum Teil von den Österreichischen Lotterien gesponsert. "Die PatientI...
Weiterlesen... Quelle: Rathauskorrespondenz vom 18.08.2010 |
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Prävention und rechtzeitige Diagnose von Knochenschwund - Möglichkeiten zur Knochendichtemessungen in den Spitälern der Stadt Wien
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am 17.8.2010 |
Wien (OTS) - Wer an Osteoporose, auch Knochenschwund genannt, leidet, läuft Gefahr, sich bereits beim Stolpern einen Knochenbruch zuzuziehen. Jede dritte Frau und jeder achte Mann über 50 sind gefährdet, einen osteoporosebedingten Knochenbruch zu erleiden, schreibt die Weltgesundheitsorganisation WHO in ihrer Statistik. Etwa 700.000 Menschen in Österreich leiden bereits an Knochenschwund oder haben ein hohes Osteoporoserisiko. In Wien sind rund 64.000 Wienerinnen und 18.000...
Weiterlesen... Quelle: ots.at/PID Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 06.08.2010 |
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Wiener Patientenanwalt gegen Krankenkassen-Bonus-Malus-System
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am 17.8.2010 |
Wiener Patientenanwalt Brustbauer lehnt Bonus-Malus-Systeme in der Krankenversicherung strikt ab
Einige Gesundheitsökonomen treten jüngst dafür ein, dass übergewichtige Menschen einen höheren Krankenkassenbeitrag zahlen sollen. Solchen Gedanken erteilt Brustbauer eine klare Abfuhr. "Das wäre ein ganz massiver Eingriff in die höchstpersönliche Lebensgestaltung. So etwas ist eines Rechtsstaates nicht würdig und ist zutiefst menschenverachtend und diskriminierend. Ich fordere ein sofortiges...
Weiterlesen... Quelle: Rathauskorrespondenz vom 13.08.2010 |
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Neue Schlaganfall-Studie - Patienten profitieren auch Jahre später von Physiotherapie
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am 11.8.2010 |
"Bochum, 22. Juli 2010. Über 200.000 Menschen erleiden in Deutschland jährlich einen Schlaganfall. Ausgelöst wird der sogenannte Apoplex meist durch einen plötzlichen Gefäßverschluss oder eine Blutung im Gehirn. Als Folge bleiben häufig halbseitige Lähmungen, die mit Physiotherapie behandelt werden. Nach einem halben Jahr beenden die Ärzte häufig die Therapie. Ihr Argument: Längere Maßnahmen halten sie für eher aussichtslos. Eine aktuelle Studie der Brown University in Providence (USA) belegt n...
Weiterlesen... Quelle: www.ifk.de Bundesverband selbstständiger Physiotherapeuten - IFK e. V. 11.08.2010 |
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6. Afrika Tage Wien 2010 - lebendig, live und lebenslustig
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am 27.7.2010 |
30.07. – 15.08.2010
Bald ist es soweit, nächsten Freitag ist der Startschuss! Nach einjähriger Vorbereitung öffnen die sechsten Afrika Tage nun ihre Pforten. Vom 30.07.2010 bis zum 15.08.2010 haben die Besucher dann die Gelegenheit, sich auf der Donauinsel/Floridsdorfer Brücke von der afrikanischen Vitalität und Lebensfreude anstecken zu lassen.
Afrika Tage Musikprogramm
Präsentiert werden Stars wie Marla Glen, die sich mit "It's a man's man's man's world" und "Believer" in...
Weiterlesen... Quelle: Pressemitteilung 27.07.2010 |
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Magisterstudiengang Gesundheitswissenschaften an der UMIT
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Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik am 21.7.2010 |
Die Health & Life Sciences Universität UMIT bietet dieses 2-jährige berufsbegleitende Studium mit 3 Präsenzblockwochen pro Semester an. Im 3. und 4. Semester wird eine Masterarbeit verfasst. Das Studium erfüllt die Bologna-Kriterien (120 ECTS). Die Studiengebühren betragen 2600 EUR pro Semester.
Nähere Infos finden Sie unter: Quelle: Newsletter UMIT vom 14.07.2010 |
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Üben will gelernt sein - Trainingsstrategie beeinflusst den Sitz des Gedächtnisses für Bewegungsabläufe im Gehirn
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am 12.7.2010 |
"Training ist für das Gehirn nicht gleich Training, haben US-Wissenschaftler entdeckt: Je nach Strategie, die beim Erlernen eines Bewegungsablaufs verwendet wird, werden die Informationen in unterschiedlichen Bereichen des Gehirns gespeichert. Entscheidend sind dabei vor allem zwei Hirnregionen, von denen bereits bekannt war, dass sie das Gedächtnis für Bewegungsgeschick repräsentieren:Die eine speichert räumliche Ziele, die andere Bewegungsabläufe. Nun haben die amerikanischen Neurologen festg...
Weiterlesen... Quelle: wissenschaft.de Newsletter vom 12.07.2010 |
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