PhysiotherapeutInnen
ALTER: 44 Jahre
THEMATISCHE ARBEITSSCHWERPUNKTE: Frauen-Themen, Neurologie, Orthopädie, postoperative Behandlungen, Rehabilitation, Stress / Entspannung
METHODISCHE ARBEITSSCHWERPUNKTE: Craniosacrale Therapie, Heilmassage, Kinesiologie, Manuelle Therapie
FREMDSPRACHE: Deutsch, Englisch, Italienisch
SETTING: Einzel, Gruppen, Hausbesuche, Telefonische Beratung, Vorträge
ZIELGRUPPE: Kinder, Erwachsene, Ältere Menschen
WAHLTHERAPEUTIN: KFA Wien, NÖGKK, PVA, SVA, WGKK
| Detail-Infos zu Karin Springer |
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| Freie Plätze und Termine von Karin Springer |
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Kapazitäten frei |
Anmerkung |
| Physiotherapie
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| Bilder-Galerie von Karin Springer |
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| Interview von Karin Springer |
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Was hat Sie bewogen, gerade Ihren Beruf zu ergreifen?
Sowohl die Gelegenheit zu direktem Kontakt mit Patienten als auch mein großes Interesse an medizinischen Fragen haben mich zu meiner Berufswahl gebracht.
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Welche besonderen Fähigkeiten sind Ihrer Meinung nach in Ihrem Beruf gefordert?
Für mich als Physiotherapeutin sind die wesentlichsten Fähigkeiten: Den Menschen in seiner Gesamtheit sowohl in körperlicher als auch in seelischer Hinsicht zu begreifen. Dabei sind natürlich fundierte medizinisch-analytische Kenntnisse, manuelle Sensibilität und Einfühlungsvermögen unerlässlich.
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Weshalb haben Sie sich gerade für Ihre Arbeitsschwerpunkte entschieden?
Meine Spezialgebiete ergeben sich aus meinen vielfältigen Interessen, die ich in zahlreichen Zusatzausbildungen weiter vertiefen konnte.
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Was erachten Sie als Ihren bisher größten beruflichen Erfolg?
Eine Patientin hatte bei einem schweren Motorradunfall komplizierte Knochenbrüche mit Gelenksbeteiligung und Nervenschädigung erlitten. Durch konsequente Therapie konnte sie ihre Gehfähigkeit wiedererlangen und hat heute ihre ursprüngliche Lebensfreude zurückgewonnen.
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Wodurch glauben Sie, könnten die Menschen vermehrt für Ihre Dienstleistungen interessiert werden?
Meine Patienten finde ich hauptsächlich durch mündliche Empfehlungen sowie durch ärztliche Zuweisungen. Durch zufriedene Patienten vergrößert sich mein Einsatzbereich sozusagen von selbst.
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Arbeiten Sie auch mit BerufskollegInnen oder mit ProfessionistInnen aus anderen Berufsgruppen zusammen?
Es besteht eine sehr gute Zusammenarbeit mit Unfallchirurgen, Orthopäden und den praktischen Ärzten in meiner Umgebung. Auch der regelmäßige fachliche Austausch mit Berufskollegen ist für mich sehr wichtig.
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Bieten Sie auch selbst Veranstaltungen an (Seminare, Workshops, Gruppen, Vorträge usw.)?
Ich unterrichte das Fach Rehabilitation an der Lehranstalt für Heilpädagogische Berufe. Weiters leite ich Wirbelsäulen- und Beckenbodentrainingsgruppen.
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Welches Ziel wollen Sie in Ihrem Beruf noch erreichen?
Ich trachte stets danach, mich fachlich weiterzuentwickeln und neue medizinische Erkenntnisse umzusetzen. Mein Ziel ist es, diesen hohen Anspruch aufrechtzuerhalten.
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Was bedeutet für Sie Glück?
Sich an den Kleinigkeiten des Lebens zu erfreuen.
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Wenn Sie die berühmte "Gute Fee" nach drei Wünschen fragen würde, welche würden Sie äußern?
Glück, Harmonie und Gesundheit für meine Familie und mich.
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Welche drei Gegenstände würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?
Eine Trinkwasseraufbereitungsanlage, ein Funkgerät und ein gutes Buch.
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Was ist Ihr Lebensmotto?
Nütze den Tag und genieße die Stunde!
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