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"Zum aktuellen Ausbruch der Masern in der Steiermark wiederholt die Wiener Patientenanwältin ihre Forderung nach einer Impfpflicht für Gesundheitsberufe und anderer Berufsgruppen, die vulnerable Menschen betreuen wie z.B. Lehrpersonal, KindergartenpädagogInnen etc. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 31.01.2019

Zitat: noen.at 28. Januar 2019

"Der Großteil der pflegebedürftigen Menschen wird zuhause gepflegt. Zur individuellen Situation kann man sich beraten lassen. [...]"

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Quelle: noen.at 28. Januar 2019

Zitat: tirol.orf.at 22.01.2019

"Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden unter Essstörungen wie Magersucht, Bulimie oder Fresssucht. Beim 5. internationalen Kinder- und Jugendpsychiatrie-Kongress, der ab Freitag in Innsbruck stattfindet, steht das Thema Essstörungen im Mittelpunkt. [...]"

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Quelle: tirol.orf.at 22.01.2019

Zitat: tips.at 10.01.2019 16:10 Uhr

"[...] Angehende Gesundheitsprofis studieren an der FH Gesundheitsberufe OÖ praxisnah und wissenschaftlich. Beim Infotag am 18. Jänner können sich Interessierte davon selbst ein Bild machen und sich umfassend über das gesamte Bachelor- und Masterstudienangebot informieren. [...]"

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Quelle: tips.at 10.01.2019 16:10 Uhr

Im Rahmen unserer Weihnachtsaktion haben wir dank der vielen neuen KundInnen eine Spende in Höhe von EUR 3.000,- an das "neunerhaus" überweisen können.
Das neunerhaus Gesundheitszentrum bietet für obdachlose und nicht versicherte Menschen einen niederschwelligen Zugang zu Allgemeinmedizin, Zahnmedizin, Augenheilkunde, Pflege sowie Sozialer Arbeit.

Herzlichen Dank an unsere KundInnen, die das ermöglicht haben!

Ihr bestNET.Team

"Mit 1. Jänner wurde das Gesundheitsangebot in St. Pölten mit dem Start eines Primärversorgungszentrums in der Mathilde-Beyerknecht-Straße 18 erweitert. [...]"

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Quelle: St. Pölten Konkret Online-Newsletter 4. Jänner 2019

Zitat: nachrichten.at OÖNachrichten 21. November 2018 - 00:04 Uhr

"Behandlungen mit elektrischem Strom erleben in der Rehabilitation eine Renaissance. Sie lindern Beschwerden oder bauen Muskeln auf. [...]"

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Quelle: nachrichten.at OÖNachrichten 21. November 2018 - 00:04 Uhr

Änderung widerspricht bestehender Judikatur

Wien (OTS) - Die geplanten Änderungen im Ärztegesetz sind für Physio Austria, den Bundesverband der Physiotherapeuten Österreichs, nicht nachvollziehbar. Bereits jetzt sind komplementär- und alternativmedizinische Heilverfahren vom ärztlichen Vorbehalt erfasst, wenn für deren Anwendung das typischerweise durch ein Medizinstudium vermittelte Wissen erforderlich ist. Als Anlassfall für die geplante Gesetzesänderung wird ein aktuelles Erkenntnis des VwGH herangezogen, das mit der Verurteilung eines sogenannten Wunder- bzw. Geistheilers in Zusammenhang steht. Der vorliegende Entwurf erstaunt, zumal es bereits bestehende Judikatur zum Thema gibt.

„Physio Austria plädiert für eine konsequente Strafverfolgung durch die zuständigen Behörden auf der Grundlage bereits bestehender berufsrechtlicher Regelungen, damit selbsternannte Heiler bzw. Angehörige gesundheitsnaher Gewerbe im Sinne der Patientensicherheit ihre bereits heute unzulässigen Tätigkeiten einstellen“, betont Constance Schlegl, Präsidentin von Physio Austria. Die bisher bestehenden berufsrechtlichen Regelungen dienen ausreichend dem Patientenschutz, sofern deren Einhaltung von den zuständigen Verwaltungsbehörden tatsächlich kontrolliert wird. Es gibt aus Sicht von Physio Austria nicht zu wenige rechtliche Regelungen, sondern zu wenig staatliche Kontrolle durch die Verwaltungsbehörden, welche sicherstellen, dass diese Regelungen eingehalten werden.

Die geplante Novelle des Ärztegesetztes konterkariert zudem das Deregulierungsbestreben der Bundesregierung, siehe Regierungsprogramm (u.a. Seite 21/182). Die geplante Änderung sowie die angeblich geplante Positivliste von komplementär- und alternativmedizinischen Heilverfahren würden zu mehr Interpretationsproblemen und Rechtsunsicherheit führen.

Sollten komplementär- und alternativmedizinische Heilverfahren trotz der Einwände in das Ärztegesetz aufgenommen werden, ist dies im MTD-Gesetz entsprechend zu berücksichtigen. ...
Quelle: OTS0087, 9. Nov. 2018, 10:52

Zitat: wienerzeitung.at 06.11.2018

"Künstliche Intelligenz könnte in der Frühdiagnose von Alzheimer künftig eine Rolle spielen. [...]"

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Quelle: wienerzeitung.at 06.11.2018

Einladung zur Pressekonferenz am Mittwoch, 7. November 2018, 10 Uhr im Billrothhaus

Wien (OTS) - Die „Österreichische Gesellschaft für Osteopathie“ (OEGO) wird am Mittwoch, 7. November 2018 eine Stellungnahme zum neuen Ärztegesetz einbringen. Dabei geht es der Interessenvertretung der österreichischen OsteopathInnen, vor allem um das Wohlergehen der PatientInnen.

Der Entwurf zur Novellierung des Ärztegesetzes, der derzeit zur Begutachtung aufliegt, sieht vor, dass in Zukunft alle komplementär- und alternativmedizinischen Heilverfahren von nun an ausschließlich Ärzten vorbehalten sind.

Komplementär- und alternativmedizinische Methoden erfreuen sich bei der Bevölkerung großer Beliebtheit. Deshalb ist einerseits die Klarstellung begrüßenswert, dass Ärztinnen und Ärzte diese Methoden anwenden dürfen. Andererseits wird Osteopathie in Österreich überwiegend von nicht-ärztlichen OsteopathInnen ausgeübt. Eine Behandlung dauert zwischen 30 und 60 Minuten. Es ist nicht realistisch, dass der Bedarf an Behandlungen allein von Ärzten abgedeckt werden könnte. Deshalb sollte die Ausübung der Osteopathie – ähnlich wie die der Psychotherapie – in einer Weise geregelt werden, die die Ausübung durch ärztliche und nicht-ärztliche OsteopathInnen gleichermaßen ermöglicht.

Die OEGO fordert seit Jahren, den Beruf der OsteopathInnen anzuerkennen. Ein entsprechender Entwurf wurde bereits 2015 eingebracht. Die Verhandlungen mit dem Gesundheitsministerium laufen allerdings schon seit dem Jahr 2005.

Diese Regelung ist im Sinne der PatientInnen dringend erforderlich. In der derzeitigen Situation sind die Begriffe „Osteopathie“ und „OsteopathIn“ nicht geschützt, und somit ist es für PatientInnen fast nicht möglich, gut ausgebildete von unzureichend ausgebildeten OsteopathInnen zu unterscheiden.

Osteopathie ist bereits in 12 europäischen Ländern (UK, Island, Frankreich, Portugal, Finnland, Schweiz, Dänemark, Italien, Luxemburg, Belgien, Malta, Niederlande) als nicht-ärztlicher Beruf geregelt. ...
Quelle: OTS0017, 6. Nov. 2018, 08:39

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