News


"Mit 1. Juli 2018 ist für Angehörige der Gesundheits- und Krankenpflegeberufe sowie der gehobenen medizinisch-technischen Dienste die Registrierung im Gesundheitsberuferegister Voraussetzung für die Ausübung des jeweiligen Gesundheitsberufes. Personen, die zu diesem Zeitpunkt ihren Beruf bereits ausüben, haben für die Antragstellung bis zum 30. Juni 2019 Zeit. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: BMASGK Newsletter 2. Juli 2018

Die FH Campus Wien kommt als erste Hochschule in Österreich der verpflichtenden Eintragung ins Gesundheitsberuferegister nach.

Diese Meldung wurde korrigiert
Neufassung in Meldung OTS_20180626_OTS0138

Wien (OTS) - Ab dem 1. Juli 2018 gilt für Berufsangehörige der gehobenen medizinisch-technischen Dienste (MTD) die gesetzliche Verpflichtung, sich vor Beginn der Berufsausübung registrieren zu lassen. Die FH Campus Wien startet als erste Hochschule in Österreich mit der verpflichtenden Eintragung ins Gesundheitsberuferegister.

Registrierung an der FH Campus Wien

AbsolventInnen des Departments Gesundheitswissenschaften an der FH Campus Wien wird die Möglichkeit geboten, sich vor Ort an der Hochschule in das Gesundheitsberuferegister eintragen zu lassen. Die dafür zuständige Gesundheit Österreich GmbH startet die Registrierung mit den AbsolventInnen des Bachelorstudiengangs Biomedizinische Analytik am 28. Juni. Diese AbsolventInnen werden die Ersten sein, die Ihre Eintragung ins Register online einsehen können. Die Studiengänge Diätologie, Ergotherapie, Logopädie-Phoniatrie-Audiologie, Physiotherapie und Radiologietechnologie erhalten am 5. Juli die Gelegenheit sich einzutragen.

Qualität und Transparenz

Qualitätssicherung und PatientInnen-Sicherheit sind bereits lang verfolgte Ziele im Gesundheitswesen. Die verpflichtende Registrierung im Gesundheitsberuferegister erhöht die PatientInnensicherheit durch mehr Transparenz. Das Register bildet zudem eine Anpassung an internationale Standards, erleichtert die grenzüberschreitende Berufstätigkeit und den internationalen Informationsaustausch und lässt eine regionale bzw. bundesweite Bedarfsplanung zu.

Rückfragen & Kontakt:

FH Campus Wien
Mag. Mitra Oshidari
Unternehmenskommunikation
+43 1 606 68 77-6403
mitra.oshidari@fh-campuswien.ac.at
www.fh-campuswien.ac.at
> Besuchen Sie unseren neuen Press Room: www.fh-campuswien.ac.at/pressroom

OTS-ORIGINALTEXT ...
Quelle: OTS0055, 26. Juni 2018, 10:00

Korrektur zu OTS_20180626_OTS0055

Wien (OTS) - Der zweite Absatz muss wie folgt richtig lauten:

Registrierung an der FH Campus Wien

AbsolventInnen des Departments Gesundheitswissenschaften an der FH Campus Wien wird die Möglichkeit geboten, Anträge vor Ort an der Hochschule an die dafür zuständige Gesundheit Österreich GmbH zu stellen. AbsolventInnen des Bachelorstudiengangs Biomedizinische Analytik sind die ersten AbsolventInnen, die Ihre Eintragung ins Register am 1. Juli 2018 online einsehen können. Die Studiengänge Diätologie, Ergotherapie, Logopädie-Phoniatrie-Audiologie, Physiotherapie und Radiologietechnologie folgen nach dem 5. Juli.

Rückfragen & Kontakt:

FH Campus Wien
Mag. Mitra Oshidari
Unternehmenskommunikation
+43 1 606 68 77-6403
mitra.oshidari@fh-campuswien.ac.at
www.fh-campuswien.ac.at
> Besuchen Sie unseren neuen Press Room: www.fh-campuswien.ac.at/pressroom

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0012 ...
Quelle: OTS0138, 26. Juni 2018, 12:21

Zitat: kleinezeitung.at 05.00 Uhr, 19. Juni 2018

"[...] Bereits ab dem kommenden Wintersemester wird es am Studiengang „Physiotherapie“ der FH Joanneum – statt bisher 56 Studienplätze – 70 Plätze pro Jahr geben. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: kleinezeitung.at 05.00 Uhr, 19. Juni 2018

"37. Bundesgesetz, mit dem das Entwicklungszusammenarbeitsgesetz, das Bundesgesetz über den Auslandsösterreicher-Fonds, das Rotkreuzgesetz, das Integrationsgesetz, das Anerkennungs- und Bewertungsgesetz, [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 76. Newsletter der BGBl.-Redaktion 15. Juni 2018

Gesundheitsberufe werden durch zu niedrig eingestufte Kollektivverträge abgewertet

Wien (OTS) - Anlässlich des ÖGB-Bundeskongresses 2018, der dieser Tage in Wien stattfindet, bringt die „Allianz der Gesundheitsberufe“, ein Zusammenschluss nicht-ärztlicher Gesundheitsberufe, die über 160.000 Personen im Gesundheitswesen vertritt, ihre Forderungen nochmals auf den Punkt:

Korrekte Einstufung nach Kollektivverträgen, d.h. nach tatsächlicher Leistung bzw. Tätigkeitsfeld
Aufhebung österreichweiter regionaler Unterschiede der kollektivvertraglichen Gehälter
Aufhebung der uneinheitlichen Vorgehensweisen bei der Anrechnung von Vordienstzeiten

Die Abwertung bestens qualifizierter Gesundheitsberufe zieht sich nämlich quer durch alle Berufsgruppen, wie etwa:

Diplomierte Gesundheits- und KrankenpflegerInnen werden als PflegeassistentInnen eingestuft,
Klinische PsychologInnen, GesundheitspsychologInnen und PsychotherapeutInnen werden als psychosoziale BeraterInnen eingestellt,
DiätologInnen werden mit einem Kollektivvertrag der Gastronomie angestellt,

All diese Umstände bzw. die Dequalifizierung der einzelnen Gesundheitsberufe haben in weiterer Folge fatale Auswirkungen auf die Versorgung der Bevölkerung. Dem gilt es dringend entgegenzuwirken.

Die Forderungen wurden den Delegierten des ÖGB sowie der AK bereits übermittelt.

Die „Allianz der Gesundheitsberufe“ setzt sich aus VertreterInnen folgender Berufsverbände zusammen:

Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP),
Dachverband der gehobenen medizinisch-technischen Dienste Österreichs (MTD-Austria): Biomedizinische Analytik, Diätologie, Ergotherapie, Logopädie, Orthoptik, Physiotherapie, Radiologietechnologie
Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP)
Österreichischer Gesundheits- und Krankenpflegeverband (ÖGKV)

Rückfragen & Kontakt:

Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie
Mag. Barbara Zsivkovits
Öffentlichkeitsarbeit
01/512 70 90-23
oebvp. ...
Quelle: OTS0077, 12. Juni 2018, 10:49

Zitat: derstandard.at 24. Mai 2018, 07:14

"Je nach Berufsstand und Bundesland steigen Versicherte im Gesundheitssystem unterschiedlich aus. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 24. Mai 2018

Versorgungsqualität leidet aufgrund dequalifizierender Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen

Wien (OTS) - Bewusst falsch eingestufte Kollektivverträge, regionale Unterschiede der Gehälter oder Mängel bei Vordienstzeitenanrechnungen sind nur einige Beispiele mit denen sich über 160.000 im Gesundheitswesen tätige Personen, das sind dreimal so viele wie ÄrztInnen, konfrontiert sehen.

Die sogenannte „Allianz der Gesundheitsberufe“ hat aus diesem Grund vergangene Woche VertreterInnen der Gewerkschaften und der Arbeiterkammer zu einem Roundtable-Gespräch eingeladen, um eine Verbesserung der Situation zu erwirken.

Dr. Helmut Ivansits, Abteilungsleiter Sozialversicherung der AK und Mag. Reinhard Hager, Abteilungsleiter Sozialpolitik für Gesundheit des ÖGB sind der Einladung gefolgt, um mit den Berufsverbänden über ihre Forderungen zu sprechen.

Die Gesundheitsberufe sind sich einig: Kollektivverträge müssen korrekt eingestuft werden

„Ein erster Schritt wäre bereits, wenn Klinische Psychologinnen und Psychologen für ihre tatsächlichen Leistungen honoriert werden, indem sie im Kollektivvertrag korrekt eingestuft werden“, erklärt Mag.a Marion Kronberger, Vize-Präsidentin des Berufsverbandes Österreichischer PsychologInnen (BÖP). „Bei Ärztinnen und Ärzten wäre es ja auch unvorstellbar, dass sie nicht als Ärztinnen und Ärzte entlohnt werden, wenn sie in ihrem Beruf arbeiten.“

Ähnlich sieht die Situation der gehobenen medizinisch-technischen Berufe aus: „MTD-Berufe tragen täglich zur hochqualitativen Gesundheitsversorgung der österreichischen Bevölkerung bei, die häufige kollektivvertragliche Fehleinstufung ist ein Hohn den Gesundheitsberufen gegenüber“, betont Mag.a Gabriele Jaksch, Präsidentin von MTD-Austria (Dachverband der gehobenen medizinisch-technischen Dienste Österreichs). „Österreichweite enorme Differenzen der kollektivvertraglichen Gehälter und uneinheitliche Vorgehensweisen bei der Anrechnung der Vordienstzeiten für die ...
Quelle: OTS0160, 9. Mai 2018, 14:11

Constance Schlegl wurde zur Präsidentin des Bundesverbandes der Physiotherapeuten gewählt

Wien (OTS) - Das neue Präsidium und die neue Präsidentin von Physio Austria stehen fest. Mit Constance Schlegl steht dem Bundesverband der PhysiotherapeutInnen seit Freitag eine seit mehr als 10 Jahren ehrenamtlich engagierte Funktionärin vor. Die in Wien freiberuflich tätige Physiotherapeutin bringt jahrelange Erfahrung in der Planung und Durchführung von Gesundheitsförderungsprojekten in den Bereichen Geriatrie und Arbeitsmedizin mit. 2017 schloss sie ihr Masterstudium im Bereich Public Health ab.
Dem neuen Präsidium von Physio Austria gehören zudem Beate Salchinger als Finanzreferentin, Heike Bauer-Horvath, Dorothea Haslinger, Sabine Stögerer und Barbara Wondrasch an.

Die bisherige Präsidentin von Physio Austria Silvia Mériaux-Kratochvila kandidierte nach 20 Jahren an der Spitze des Bundesverbandes nicht erneut.

Gewählt wurde das neue Präsidium im Rahmen der Generalversammlung in Pörtschach am Wörthersee.
Physio Austria ist der Bundesverband der PhysiotherapeutInnen Österreichs und vertritt alle Physiotherapeuten des Landes. Physio Austria steht für Qualität in der Physiotherapie und verfolgt das Ziel der optimalen Patientenbehandlung durch gut aus- und weitergebildete Physiotherapeuten, die sich ihrer Rechte, Pflichten und ihrer Verantwortungs- und Tätigkeitsbereiche bewusst sind. Die Mitgliederversammlung im Sinne des Vereinsgesetzes findet mindestens alle zwei Jahre statt.

Rückfragen & Kontakt:

Julia Stering, Öffentlichkeitsarbeit Physio Austria, julia.stering@physioaustria.at
01/ 587 99 51 DW 610
www.physioaustria.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | PHY0001 ...
Quelle: OTS0031, 9. Mai 2018, 09:16

Wien (OTS) - Kautraining, OP Besichtigung oder Fettleber-Messung stehen beim Aktionstag im Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien im sechsten Bezirk am Programm. Im Adipositas-Zentrum finden krankhaft übergewichtige Menschen ein in Österreich einzigartig breites Aufklärungs-, Therapie- und Nachsorgeangebot bei Adipositas ab BMI 30. Zudem ist das gesamte Krankenhaus auf die Bedürfnisse adipöser Menschen ausgerichtet – von den Toiletten und Sitzgelegenheiten bis zum OP Tisch. Beim „Adipositas Aktionstag Wien“ am Mittwoch, 16. Mai 2018 um 16 Uhr können sich Interessierte und Betroffene im Rahmen des „European Obesity Day“ informieren, Gesundheitschecks durchführen und sich das spezialisierte Krankenhaus in der Stumpergasse 13 im 6. Bezirk genau ansehen. Mehr Infos und Anmeldung unter www.bhswien.at

Rund 1.600 Mal wurden im vergangenen Jahr die Adipositas Spezialambulanzen im Adipositas-Zentrum Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien aufgesucht, rund 800 Mal die Diagnose Adipositas gestellt. "„Unser Zentrum ist mit einem sehr breiten Therapieangebot auf Adipositas spezialisiert“", betont OA Dr. Georg Tentschert, Leiter des Adipositas-Zentrums im Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien, ein Unternehmen der Vinzenz Gruppe. Neben der neuen konservativen Coping School und der konservativen Adipositas Ambulanz hat die bariatrische Chirurgie einen besonderen Stellenwert im Adipositas-Zentrum. „Für Patientinnen und Patienten ab BMI 40 ist eine Operation eine besonders wirksame Therapieoption“, unterstreicht Zentrumsleiter Tentschert, „besonders Menschen bei denen bereits Zusatzerkrankungen wie Diabetes oder eine Fettleber bestehen, können von einer Operation profitieren.“

Fettleber im Vormarsch

"„Die Adipositas bzw. das metabolische Syndrom manifestieren sich immer stärker in einer Erkrankung der Leber. Beinahe alle von Adipositas Betroffenen haben auch erhöhte Leberwerte und eine Fettleber“", erklärt Primarius Dr. Franz Pfeffel, Leiter der Hepatologie und Gastroenterologie im Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien. ...
Quelle: OTS0014, 8. Mai 2018, 08:45

 Ältere Beiträge


Sie sind hier: News

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult · Weitere Projekte von T3consult: www.lehre.at · www.diebestenlehrbetriebe.at · www.diebestenlehrstellen.at · www.ethnologie.at

Datenschutz-Erklärung