News


Zitat: www.noen.at 09. Juni 2022 | 04:21 Uhr

"ÖGK relativiert das kritisierte Therapie- Manko in Hollabrunn und Umgebung. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.noen.at 09. Juni 2022 | 04:21 Uhr

"82. Bundesgesetz, mit dem das Gesundheits- und Krankenpflegegesetz, das MTD-Gesetz und das Sanitätergesetz geändert werden

Der Nationalrat hat beschlossen: [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: BGBl-Newsletter 92/2022 vom 13. Juni 2022

Zitat: www.tips.at 02.06.2022 11:04 Uhr

"STEYR. Kinder mit Verhaltensproblemen, Entwicklungsstörungen und Beeinträchtigungen begleitet der Lebenshilfe-Kindergarten in Gleink mit einem großen Therapieangebot. Nun wurde dieses erweitert. [...]"

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Quelle: www.tips.at 02.06.2022 11:04 Uhr

Zitat: vol.at 30.05.2022 11:09 (Akt. 30.05.2022 11:09)

"Kürzlich durften zwei Klassen des Oberstufenzweiges Gesundheit und Bewegung des Bludenzer Gymnasiums die Arbeit des Physiotherapeuten aus berufenem Munde kennenlernen. [...]"

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Quelle: vol.at 30.05.2022 11:09 (Akt. 30.05.2022 11:09)

Neuer Ratgeber der MedUni Wien in Kooperation mit dem MANZ-Verlag

Wien (OTS) - Rund 1,9 Millionen Menschen in Österreich leiden an chronischen Rückenschmerzen – eine echte Volkskrankheit also, die bei den Ursachen für Krankenstände an zweiter Stelle steht. Die häufigsten Auslöser für die Beschwerden im Rücken oder Kreuz sind Bewegungsmangel, negativer Stress sowie degenerative Veränderungen wie Abnutzung oder Verschleiß. Daneben kommen viele andere Ursachen in Frage, sodass Rückenschmerzen in vielen Fällen mit Hilfe interdisziplinärer Therapiekonzepte behandelt werden. Diesem Ansatz trägt Richard Crevenna, Leiter der Universitätsklinik für Physikalische Medizin, Rehabilitation und Arbeitsmedizin der MedUni Wien, in seinem aktuell erschienenen Ratgeber Rechnung. Darin vermittelt er gemeinsam mit einem multiprofessionellen AutorInnenteam das Wissen zum Thema auf der Grundlage aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Das AutorInnenteam um Richard Crevenna umfasst SpezialistInnen der Fächer Allgemeinmedizin, Orthopädie und Unfallchirurgie, Physikalische Medizin und allgemeine Rehabilitation, Innere Medizin, Arbeitsmedizin sowie Angehörige der Berufsgruppen Physiotherapie, Psychologie, Arbeits- und Organisationspsychologie, Klinische und Gesundheitspsychologie, Psychotherapie und Sportwissenschaft. Jeder dieser Bereiche spielt eine Rolle, wenn es um die Einschätzung, Behandlung, Rehabilitation oder Wiedereingliederung bei Rückenschmerzen geht.

Mit dem Fokus auf eine praxisbezogene und patientenorientierte Darstellungsweise, floss die Expertise aus all diesen Disziplinen in das neue Buch aus der Ratgeber-Reihe „Gesundheit. Wissen“ der MedUni Wien in Kooperation mit dem MANZ-Verlag ein. „Was sie eint, ist das gemeinsame Ziel, die Betroffenen von ihrem oft quälenden Leiden zu befreien und sie auf ihrem Weg zur dauerhaften Schmerzfreiheit zu begleiten“, sagt Richard Crevenna.

Mit Tipps und Übungen

Neben den Möglichkeiten zur Vorbeugung von ...
Quelle: OTS0034, 30. Mai 2022, 09:30

MTD-Austria begrüßt die Maßnahmen für die Pflegekräfte die Bundesminister Rauch präsentiert hat.

Wien (OTS) - Personal- und Nachwuchsmangel, zusätzliche Ausbildungsplätze und bessere Bezahlung sind auch für die Therapeut*innen evident. Wir sind gemeinsam für die Patient*innen da, wir wollen auch gemeinsam bei Reformen Beachtung finden.

Der Dachverband der gehobenen medizinisch-technischen Dienste MTD-Austria begrüßt die Maßnahmen des Pflege-Reformpaketes. Die von Bundesminister Johannes Rauch präsentierten Initiativen, sind ein erster guter Schritt für die Kolleg*innen in den Pflegeberufen. Die vergangenen Monate im Pandemiemanagement haben einmal mehr gezeigt, wie intensiv das Zusammenspiel der Pflegeberufe und der MTD-Berufe ist.

Die im Pflege-Reformpaket enthaltenen Maßnahmen sind auch für die Biomedizinischen Analytiker*innen, Diätolog*innen, Ergotherapeut*innen, Logopäd*innen, Orthoptist*innen, Physiotherapeut*innen und Radiotechnolog*innen relevant. „Zum Wohle der Patient*innen und der qualitativ hochwertigen Gesundheitsversorgung müssen auch MTD-Berufe in den Fokus der Reforminitiativen des Gesundheitsministeriums rücken“, so Gabriele Jaksch, Präsidentin von MTD-Austria, „denn die Herausforderungen Entlohnung, Personal- und Nachwuchsmangel sowie die Qualitätssicherung der gemeinsamen Arbeit für Pflegebedürftige und pflegende Angehörige sind auch für uns seit Jahren evident. Bei den nächsten Schritten des Reformpaketes darf auf die MTD-Berufe nicht vergessen werden.“

Ein neues den modernen Anforderungen entsprechendes MTD-Gesetz, das aufgrund der hohen fachlichen Qualifikation zu einer Effizienzsteigerung des Gesundheitssystems beitragen kann, ist eine Grundvoraussetzung!

MTD-Berufe: Personal- und Nachwuchsmangel

Eine von der AK im Jahr 2019 in Auftrag gegebene Studie, die von der GesmbH durchgeführt wurde zeigt, dass bis zum Jahr 2030 alleine aufgrund von Pensionierungen bei den MTD-Berufsangehörigen ein Ersatzbedarf von 4. ...
Quelle: OTS0181, 17. Mai 2022, 14:17

Zitat: tirol.orf.at 18. Mai 2022, 6.35 Uhr

"[...] Angesprochen sind Physiotherapeutinnen und -therapeuten. Die Ausbildung dauert ein Semester. [...]"

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Quelle: tirol.orf.at 18. Mai 2022, 6.35 Uhr

Zitat: wien.orf.at 09. Mai 2022, 12.19 Uhr

"Im Bereich Kindergesundheit klaffen in Österreich große Versorgungslücken, warnt die Wiener Arbeiterkammer – vor allem angesichts der Zunahme an Entwicklungsstörungen und Erkrankungen. [...]"

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Quelle: wien.orf.at 09. Mai 2022, 12.19 Uhr

Weiterer Schritt durch Attraktivierung der Verträge

Wien (OTS) - Die Einigung zwischen der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) und den drei Berufsverbänden Ergotherapie Austria, lopopädieaustria und Physio Austria bringt eine Verbesserung für Patientinnen und Patienten wie auch für Therapeutinnen und Therapeuten. Ab 1. April können auch Vertreterinnen und Vertreter aller drei Berufsgruppen ohne Praxisräume einen Vertrag mit der ÖGK bekommen, es erfolgt eine Tarifgleichstellung. Versicherte profitieren von einem größeren Angebot an Vertragspartnerinnen und Vertragspartnern.

Die Österreichische Gesundheitskasse und die drei Berufsverbände Ergotherapie Austria, logopädieaustria und Physio Austria haben bereits letztes Jahr Rahmenvereinbarungen abgeschlossen, die die Wahrnehmung der Therapien als Kassenleistung ermöglichten. Damit wurde bereits ein maßgeblicher erster Schritt zum bundesweiten Zugang zu notwendigen Therapien gesetzt.

Seit Inkrafttreten der jeweiligen Verträge gab es laufende und konstruktive Gespräche zwischen der ÖGK und den Berufsverbänden mit dem Ziel, den Zugang zu Leistungen für Patientinnen und Patienten weiterhin zu verbessern und für Berufsangehörige die Arbeit als Vertragspartnerinnen und -partner noch attraktiver zu gestalten.
Ab 1. April 2022 Vertrag auch ohne eigene Praxisräume

Ein wichtiges Ziel wurde nun erreicht: Ab 1.4.2022 können im Bedarfsfall Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten und Logopädinnen und Logopäden auch ohne eigene Praxisräume einen Vertrag bekommen und somit die mobile Therapie sicherstellen. Dies war bisher nur bei der Physiotherapie möglich. Die Tarife werden damit gleichgestellt. Die mobile Therapie hat einen hohen Stellenwert in der therapeutischen Versorgung und ermöglicht eine niederschwellige, zielgerichtete Versorgung der darauf angewiesenen Patientinnen und Patienten.

Ein weiterer Erfolg ist auch, dass die Anstellungsmöglichkeit bei freiberuflichen Therapeutinnen und Therapeuten erweitert wurde, auch hier wurden Tarifunterschiede beseitigt. ...
Quelle: OTS0073, 1. April 2022, 11:02

Fatigue-Symptom bei Long Covid-PatientInnen und die Homeoffice-Nacken - bei der Behandlung der PatientInnen ist die umfassende Expertise der PhysiotherapeutInnen gefragt.

Wien (OTS) - Was haben das Fatigue-Symptom bei Long Covid-PatientInnen und die Homeoffice-Nacken gemein? Bei der Behandlung und Betreuung der PatientInnen ist die umfassende Expertise der PhysiotherapeutInnen gefragt. Diese beiden Beispiele stehen stellvertretend für die hohe Relevanz physiotherapeutischer Leistungen.

Zigtausende Covid-19-PatientInnen wurden seit Pandemiebeginn oft über mehrere Wochen behandelt. Allein in Wien waren es 16.000. „Bei schweren Verläufen beginnt die Betreuung auf der Intensivstation, nicht erst in der Rehabilitation. Bereits in diesem Stadium sind PhysiotherapeutInnen in die Behandlung eingebunden“, betont Sabine Schimscha, Vorsitzende des Landesverbandes Wien von Physio Austria. Zu den häufigsten Beschwerden bei Long Covid gehört das chronische Fatique-Symptom. „Dieses Symptom ist PhysiotherapeutInnen schon lange bekannt und tritt oft auch bei Multiple Sklerose- oder bei ChemotherapiepatientInnen auf. Durch die verstärkte Aufmerksamkeit werden hoffentlich mehr Mittel zur Erforschung und Therapie dieses Symptoms bereitgestellt“, fordert die Landesverbandsvorsitzende Schimscha und verweist auch darauf, „dass in den vergangenen Monaten oft zu einer aus anderen Gründen angeordneten Physiotherapie noch die Covid-Symptomatik hinzukam. Niedergelassene PhysiotherapeutInnen helfen auch Zusatzschäden zu verhindern, wenn Operationen verschoben werden oder bei langer Dauer bis die PatientInnen einen Rehabilitationsplatz erhalten.“

ExpertInnen in der Behandlung von Long Covid

Constance Schlegl, Präsidentin von Physio Austria: „PhysiotherapeutInnen sind – wie bereits mehrfach in medizinischen Leitlinien abgebildet – ExpertInnen in der Behandlung von Long Covid. Sie leisten von der Intensivstation bis zur Wiedereingliederung Betroffener in den Berufsalltag einen wesentlichen Beitrag. ...
Quelle: OTS0032, 22. März 2022, 09:24

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