News


Welttag der Physiotherapie am 8. September

Wien (OTS) - Um die Skelett- und Atemmuskelfunktion von Patienten während und nach einer schweren Covid-19-Erkrankung verbessern und erhalten zu können, ist Physiotherapie unverzichtbar. In der Atemphysiotherapie wird bereits auf der Intensivstation versucht, die Lungenfunktion der Patienten positiv zu beeinflussen. Auf Normalstationen und in der Rehabilitation muss die physiotherapeutische Behandlung anschließend weitergeführt werden. Nur so ist es möglich, dass schwer Erkrankte ihre körperlichen Funktionen wiedererlangen können.

Der Welttag der Physiotherapie am 8. September widmet sich rund um den Globus der Thematik Covid-19 im Zusammenhang mit physiotherapeutischen Leistungen – auch abseits der Behandlung von an Covid-19 Erkrankten.

Durch den Lockdown und den anfänglichen Mangel an Schutzausrüstung kam es im Pandemie-Frühjahr 2020 zu Behandlungsverzögerungen. Darunter litten vor allem ältere und vulnerable Personen, aber auch Menschen mit chronischen Erkrankungen oder jene, die nach einem Unfall oder einer Operation sofort Physiotherapie gebraucht hätten.
Sicherheitsmaßnahmen im Normalbetrieb

Unter strengen Sicherheitsauflagen und mit der notwendigen Sorgfalt arbeiten Physiotherapeuten nun schon seit Monaten wieder persönlich mit ihren Patienten an der Verbesserung ihrer Beschwerden. Immer noch gibt es Patienten, die eine Behandlung aus Angst vor einer Ansteckung hinauszögern, obwohl sie diese dringend benötigen. Physiotherapie ist sicher – auch zu Zeiten von Covid-19. Als Angehörige eines gesetzlich geregelten Gesundheitsberufs arbeiten Physiotherapeuten mit strengen Hygienestandards – unter Berücksichtigung der Handlungsempfehlungen des Gesundheitsministeriums, die aufgrund der besonderen Situation veröffentlicht wurden.

Der Welttag der Physiotherapie findet seit 1996 jährlich am 8. September statt. Der Weltverband für Physiotherapie – World Physiotherapy – hat Covid-19 zum globalen Schwerpunktthema des diesjährigen Welttags gemacht. ...
Quelle: OTS0118, 4. Sep. 2020, 13:03

Zitat: nachrichten.at OÖNachrichten 06. Juli 2020 00:00 Uhr

"Einnässen bei Kindern ist häufig. Ob tagsüber die Hose oder nachts das Bett nass ist – beides bringt eine enorme Belastung für die Kinder und ihre Eltern mit sich. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: nachrichten.at OÖNachrichten 06. Juli 2020 00:00 Uhr

Zitat: nachrichten.at OÖNachrichten 01. Juli 2020 00:00 Uhr

"Die Ausprägungen einer Harninkontinenz sind vielfältig: Manche verlieren Urin beim Heben, Husten oder sogar Lachen, ohne vorher Harndrang zu spüren. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: nachrichten.at OÖNachrichten 01. Juli 2020 00:00 Uhr

Wien (OTS) - Erkrankungen des Beckenbodens sind weit verbreitet. Etwa ein Viertel aller Frauen leidet an einer Blasen- oder Darmschwäche. Aber auch Männer – vor allem nach einer Prostataoperation oder im höheren Alter – und sogar Kinder sind betroffen. Einer Inkontinenz kann man jedoch sehr erfolgreich vorbeugen und auch bei einem bereits vorhandenen Problem selbst viel zur Verbesserung beitragen. Die Medizinische Kontinenzgesellschaft Österreich (MKÖ) demonstriert anlässlich der Welt-Kontinenz-Woche von 15.-19. Juni anhand von virtuellen Vorträgen und praktischen Beckenbodenübungen im YouTube-Kanal der Gesellschaft unter www.youtube.com/kontinenz, was jede(r) zur Verbesserung der Kontinenz beitragen kann.

Der Beckenboden ist eine Muskelplatte, die das Becken nach unten hin abschließt. Seine Aufgaben sind vielfältig: Er trägt die Organe des Beckens und kontrolliert die Funktion der Schließmuskulatur von Blase und Darm. Durch Schwangerschaft und Geburt, häufiges schweres Heben, durch Erkrankungen des Nervensystems oder im zunehmenden Alter kann der Beckenboden geschwächt werden. Der unkontrollierbare Abgang von Harn oder Stuhl ist eine mögliche Folge. "„Etwa 15 Prozent der Österreicher leiden unter einer Form von Inkontinenz. Das sind mindestens eine Million Menschen in unserem Land“", weiß MKÖ-Präsidentin und Fachärztin für Chirurgie mit Spezialgebiet Proktologie OÄ Dr. Michaela Lechner. Die gute Nachricht: "„Mit gezielten Übungen zur Stärkung oder auch Entspannung des Beckenbodens und ein paar einfachen Tricks kann man selbst viel dazu beitragen, um eine Inkontinenz wieder in den Griff zu bekommen oder ihr vorzubeugen“", so Physiotherapeutin und MKÖ-Vorstandsmitglied Katharina Meller.

Harninkontinenz: Wenn die Blase überaktiv oder geschwächt ist

Inkontinenz ist allerdings nicht gleich Inkontinenz – es gibt verschiedene Formen von unkontrollierbarem Harnverlust. "„Am häufigsten tritt zum einen die Dranginkontinenz auf, die mit einem starken Harndrang ...
Quelle: OTS0079, 16. Juni 2020, 11:26

Zitat: tt.com Tiroler Tageszeitung 11.06.2020, 07:00

"Ob Physio, Ergo oder Logopädie — für das Training müssen sich Therapeut und Patient nicht persönlich treffen. Doch der Weg zur erfolgreichen Telerehabilitation ist noch lang. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: tt.com Tiroler Tageszeitung 11.06.2020, 07:00

Gesundheit ganzheitlich betrachten und Kontakteinschränkungen weiter lockern

Wien (OTS) - „Covid-19-Infektionen eindämmen war wichtig und richtig, aber es gibt ein ethisches Dilemma: Isolation schützt und schadet gleichzeitig“, betont Diakonie Direktorin Maria Katharina Moser bei einer Pressekonferenz anlässlich der Präsentation der Studie der Gesundheit Österreich zu Alten und Pflegeheimen heute im Sozialministerium.

Die Diakonie berichtet über die problematischen Folgen der Isolation: Angehörige nicht sehen zu können, verletzt die Seele. Menschen mit Demenz oder auch Menschen mit intellektuellen Behinderungen können oft nicht verstehen, was da jetzt los ist. Sie werden verwirrter, Aggressionen und herausforderndes Verhalten steigen, was wiederum medikamentöse Interventionen nach sich ziehen kann. „Verstärkte persönliche Zuwendung, die helfen würde, ist bei Kontakteinschränkungen nicht möglich. Keine Physiotherapie, keine Ergotherapie, keine Psychotherapie – der Gesundheitszustand verschlechtert sich“, erklärt die Diakonie Direktorin.

Diakonie fordert Studie zu Langzeitfolgen von Isolationsmaßnahmen
„Wir brauchen deshalb dringend eine Studie zu Langzeitfolgen von Kontakteinschränkungs- und Isolationsmaßnahmen für die körperliche und seelische Gesundheit“, fordert die Diakonie Direktorin.

Denn jetzt in der Phase der Lockerungen müssen wir abwägen und uns fragen: Was ist verhältnismäßig? Welche problematischen Nebenfolgen kann ich in Kauf nehmen? Und dazu müssen wir natürlich auch die Folgen kennen. Und ein Problem bei Corona war und ist: „Wir wissen zu wenig über das neuartige Virus, das uns mit einer bis dato unbekannten Situation konfrontiert“, so Moser.

Pflege ist mehr als „warm, satt, sauber“

Die Diakonie sieht auch problematische Auswirkungen der Corona-Krise auf den Zugang zu Pflege. In den letzten 30 Jahren hat sich ein Perspektivenwechsel vollzogen. Die Medizin ist nicht mehr die alleinige Leitwissenschaft für die Pflege. ...
Quelle: OTS0084, 9. Juni 2020, 10:55

Zitat: regionews.at 28. Mai 2020, 17:00

"Klagenfurt (OTS) - Mit Märzbeginn folgte Michael Suppanz als neuer Leiter des Bachelorstudiengangs Physiotherapie an der FH Kärnten auf Andrea Umschaden, die seit 2010 die Leitung innehatte. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: regionews.at 28. Mai 2020, 17:00

Zitat: www.derstandard.at 9. Mai 2020, 07:37

"Wiener Forscher entwickeln eine Smartphone-Anwendung, die Patienten bei der Ergo- und Physiotherapie unterstützen soll [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.derstandard.at 9. Mai 2020, 07:37

Zitat: www.meinbezirk.at 05. Mai 2020, 01:46 Uhr

"Viele Physiotherapeuten haben auch in der Krise ihre Praxen geöffnet und behandeln derzeit Patienten, die besonders dringend Hilfe benötigen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.meinbezirk.at 05. Mai 2020, 01:46 Uhr

Zitat: www.derstandard.at 04. Mai 2020, 17:13

"FH-Forscher ergründen, ob Studierende der Physiotherapie bei praktischen Übungen durch Fernlehre unterstützt werden können [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.derstandard.at 04. Mai 2020, 17:13

Ältere Beiträge

Sie sind hier: News

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult
Datenschutz-Erklärung