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Zitat: derstandard.at 24. Mai 2018, 07:14

"Je nach Berufsstand und Bundesland steigen Versicherte im Gesundheitssystem unterschiedlich aus. [...]"

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Quelle: derstandard.at 24. Mai 2018

Versorgungsqualität leidet aufgrund dequalifizierender Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen

Wien (OTS) - Bewusst falsch eingestufte Kollektivverträge, regionale Unterschiede der Gehälter oder Mängel bei Vordienstzeitenanrechnungen sind nur einige Beispiele mit denen sich über 160.000 im Gesundheitswesen tätige Personen, das sind dreimal so viele wie ÄrztInnen, konfrontiert sehen.

Die sogenannte „Allianz der Gesundheitsberufe“ hat aus diesem Grund vergangene Woche VertreterInnen der Gewerkschaften und der Arbeiterkammer zu einem Roundtable-Gespräch eingeladen, um eine Verbesserung der Situation zu erwirken.

Dr. Helmut Ivansits, Abteilungsleiter Sozialversicherung der AK und Mag. Reinhard Hager, Abteilungsleiter Sozialpolitik für Gesundheit des ÖGB sind der Einladung gefolgt, um mit den Berufsverbänden über ihre Forderungen zu sprechen.

Die Gesundheitsberufe sind sich einig: Kollektivverträge müssen korrekt eingestuft werden

„Ein erster Schritt wäre bereits, wenn Klinische Psychologinnen und Psychologen für ihre tatsächlichen Leistungen honoriert werden, indem sie im Kollektivvertrag korrekt eingestuft werden“, erklärt Mag.a Marion Kronberger, Vize-Präsidentin des Berufsverbandes Österreichischer PsychologInnen (BÖP). „Bei Ärztinnen und Ärzten wäre es ja auch unvorstellbar, dass sie nicht als Ärztinnen und Ärzte entlohnt werden, wenn sie in ihrem Beruf arbeiten.“

Ähnlich sieht die Situation der gehobenen medizinisch-technischen Berufe aus: „MTD-Berufe tragen täglich zur hochqualitativen Gesundheitsversorgung der österreichischen Bevölkerung bei, die häufige kollektivvertragliche Fehleinstufung ist ein Hohn den Gesundheitsberufen gegenüber“, betont Mag.a Gabriele Jaksch, Präsidentin von MTD-Austria (Dachverband der gehobenen medizinisch-technischen Dienste Österreichs). „Österreichweite enorme Differenzen der kollektivvertraglichen Gehälter und uneinheitliche Vorgehensweisen bei der Anrechnung der Vordienstzeiten für die ...
Quelle: OTS0160, 9. Mai 2018, 14:11

Constance Schlegl wurde zur Präsidentin des Bundesverbandes der Physiotherapeuten gewählt

Wien (OTS) - Das neue Präsidium und die neue Präsidentin von Physio Austria stehen fest. Mit Constance Schlegl steht dem Bundesverband der PhysiotherapeutInnen seit Freitag eine seit mehr als 10 Jahren ehrenamtlich engagierte Funktionärin vor. Die in Wien freiberuflich tätige Physiotherapeutin bringt jahrelange Erfahrung in der Planung und Durchführung von Gesundheitsförderungsprojekten in den Bereichen Geriatrie und Arbeitsmedizin mit. 2017 schloss sie ihr Masterstudium im Bereich Public Health ab.
Dem neuen Präsidium von Physio Austria gehören zudem Beate Salchinger als Finanzreferentin, Heike Bauer-Horvath, Dorothea Haslinger, Sabine Stögerer und Barbara Wondrasch an.

Die bisherige Präsidentin von Physio Austria Silvia Mériaux-Kratochvila kandidierte nach 20 Jahren an der Spitze des Bundesverbandes nicht erneut.

Gewählt wurde das neue Präsidium im Rahmen der Generalversammlung in Pörtschach am Wörthersee.
Physio Austria ist der Bundesverband der PhysiotherapeutInnen Österreichs und vertritt alle Physiotherapeuten des Landes. Physio Austria steht für Qualität in der Physiotherapie und verfolgt das Ziel der optimalen Patientenbehandlung durch gut aus- und weitergebildete Physiotherapeuten, die sich ihrer Rechte, Pflichten und ihrer Verantwortungs- und Tätigkeitsbereiche bewusst sind. Die Mitgliederversammlung im Sinne des Vereinsgesetzes findet mindestens alle zwei Jahre statt.

Rückfragen & Kontakt:

Julia Stering, Öffentlichkeitsarbeit Physio Austria, julia.stering@physioaustria.at
01/ 587 99 51 DW 610
www.physioaustria.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | PHY0001 ...
Quelle: OTS0031, 9. Mai 2018, 09:16

Wien (OTS) - Kautraining, OP Besichtigung oder Fettleber-Messung stehen beim Aktionstag im Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien im sechsten Bezirk am Programm. Im Adipositas-Zentrum finden krankhaft übergewichtige Menschen ein in Österreich einzigartig breites Aufklärungs-, Therapie- und Nachsorgeangebot bei Adipositas ab BMI 30. Zudem ist das gesamte Krankenhaus auf die Bedürfnisse adipöser Menschen ausgerichtet – von den Toiletten und Sitzgelegenheiten bis zum OP Tisch. Beim „Adipositas Aktionstag Wien“ am Mittwoch, 16. Mai 2018 um 16 Uhr können sich Interessierte und Betroffene im Rahmen des „European Obesity Day“ informieren, Gesundheitschecks durchführen und sich das spezialisierte Krankenhaus in der Stumpergasse 13 im 6. Bezirk genau ansehen. Mehr Infos und Anmeldung unter www.bhswien.at

Rund 1.600 Mal wurden im vergangenen Jahr die Adipositas Spezialambulanzen im Adipositas-Zentrum Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien aufgesucht, rund 800 Mal die Diagnose Adipositas gestellt. "„Unser Zentrum ist mit einem sehr breiten Therapieangebot auf Adipositas spezialisiert“", betont OA Dr. Georg Tentschert, Leiter des Adipositas-Zentrums im Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien, ein Unternehmen der Vinzenz Gruppe. Neben der neuen konservativen Coping School und der konservativen Adipositas Ambulanz hat die bariatrische Chirurgie einen besonderen Stellenwert im Adipositas-Zentrum. „Für Patientinnen und Patienten ab BMI 40 ist eine Operation eine besonders wirksame Therapieoption“, unterstreicht Zentrumsleiter Tentschert, „besonders Menschen bei denen bereits Zusatzerkrankungen wie Diabetes oder eine Fettleber bestehen, können von einer Operation profitieren.“

Fettleber im Vormarsch

"„Die Adipositas bzw. das metabolische Syndrom manifestieren sich immer stärker in einer Erkrankung der Leber. Beinahe alle von Adipositas Betroffenen haben auch erhöhte Leberwerte und eine Fettleber“", erklärt Primarius Dr. Franz Pfeffel, Leiter der Hepatologie und Gastroenterologie im Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien. ...
Quelle: OTS0014, 8. Mai 2018, 08:45

Roundtable-Gespräch zur großen Divergenz bei den Kollektivverträgen: Berufsverbände fordern Beseitigung der Ungleichbehandlungen

Wien (OTS) - Mehr als 160.000 Personen sind im Gesundheitswesen - im Pflege- und therapeutischen Bereich - beschäftigt. Diese ArbeitnehmerInnen werden, je nach Beschäftigungsverhältnis, in einer Einrichtung oder Institution von den Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes, der Gemeindebediensteten, der Privatangestellten oder der Gewerkschaft vida vertreten.
Unterschiedlichste Kollektivverträge und deren Anwendung haben inzwischen dazu geführt, dass monatliche Bruttolohnunterschiede von 1.000 Euro für ein und dieselbe Tätigkeit keine Seltenheit mehr sind.

Um eine dringende Beseitigung dieser Ungleichbehandlungen im Gesundheitsbereich zu erwirken, haben die Berufsverbände der betroffenen Berufsgruppen, ÖBVP – Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie, BÖP – Berufsverband Österreichischer PsychologInnen, MTD-Austria – Dachverband der gehobenen medizinisch-technischen Dienste sowie ÖGKV – Österreichischer Gesundheits- und Krankenpflegeverband, am 2. Mai 2018 zu einem Roundtable-Gespräch geladen. Zugesagt haben Vertreter der Arbeiterkammer, der Gewerkschaft GPA-djp sowie des ÖGB (Österreichischer Gewerkschaftsbund).
Dr. Norbert Schnedl, Vorsitzender der GÖD (Gewerkschaft öffentlicher Dienst), Christian Meidlinger, Vorsitzender von younion und Roman Hebenstreit, Vorsitzender von vida sind unserer Einladung nicht gefolgt.

Rückfragen & Kontakt:

Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie
Mag. Barbara Zsivkovits
Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 01/512 70 90-23
oebvp.zsivkovits@psychotherapie.at
www.psychotherapie.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | OBP0001 ...
Quelle: OTS0194, 26. April 2018, 12:47

 
Pörtschach, Kärnten: Symposium zum Thema Schmerz

Wien (OTS) - Der Bundesverband der Physiotherapeuten veranstaltet am 4. und 5. Mai 2018 ein Symposium am Wörthersee. Unter dem Titel „Schmerz als Thema in der Physiotherapie“ tragen international renommierte Referenten vor. Am Samstag, 5. Mai, wird zum zweiten Mal der Physio Research Award für herausragende Masterarbeiten im physiotherapeutischen Bereich vergeben.

Eingebettet ist das Symposium in die Generalversammlung von Physio Austria, in deren Rahmen ein neues Präsidium von Physio Austria gewählt wird. Die zweitägige Veranstaltung wird von Silvia Mériaux-Kratochvila eröffnet, die nach 20 Jahren an der Spitze des Bundesverbandes nicht erneut als Präsidentin kandidiert.

Das Symposium bietet Physiotherapeuten und Angehörigen weiterer Gesundheitsberufe die Möglichkeit zum Austausch und zur Vernetzung. Zahlreiche Workshops laden zur tieferen Auseinandersetzung mit dem Thema.

Die geladenen Referenten sind etablierte Experten:

- Hannu Luomajoki ist Herausgeber der Zeitschrift „Der Schmerzpatient“, Leiter des Masterprogramms Muskuloskelettale Physiotherapie an der ZHAW, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, und Forscher. Er wird im Rahmen des Symposiums über neue Erkenntnisse zur Wechselwirkung von Schmerz und Physiotherapie sprechen.

- Rudolf Likar ist Vorstand der Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin und des Zentrums für Interdisziplinäre Schmerztherapie und Palliativmedizin (ZISOP) am Klinikum Klagenfurt. Sein Vortrag wird sich um Grenzen der Schmerztherapie drehen.

- Bernd Anderseck arbeitet seit mehr als 20 Jahren im Rehabilitationszentrum Valens in der Schweiz und ist dort Ausbildungsverantwortlicher aller Therapien. Er wird über die Bedeutung von Algorithmen im klinischen Entscheidungsprozess vortragen.

Physio Austria ist der Bundesverband der PhysiotherapeutInnen Österreichs und vertritt alle Physiotherapeuten des Landes. Physio Austria steht ...
Quelle: OTS0020, 18. April 2018, 09:10

Zitat: kaernten.orf.at 18.04.2018

"Stundenlanges Sitzen im Büro kann krank machen. Zwei Kärntner Physiotherapeuten machen ihre Kunden nun mit Videophysiotherapie mobil. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: kaernten.orf.at 18.04.2018

Zitat: nachrichten.at 28. März 2018

"Günther Wagenthaler bekam seine Diagnose mit 42 Jahren. Seitdem meistert der Bad Ischler die Situation und macht auch anderen Betroffenen Mut. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: nachrichten.at 28. März 2018

Zitat: kurier.at 25.03.2018

"[...] 80 Prozent der pflegebedürftigen Menschen in Österreich werden zu Hause gepflegt: 700.000 bis 800.000 pflegende Angehörige gibt es in Österreich. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: kurier.at 25.03.2018

Zitat: kurier.at 20.03.2018

"Psycho-, Physio, Ergotherapie-Plätze für Kinder sind in Österreich Mangelware. Teilweise gibt es lange Wartezeiten. [...]"

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Quelle: kurier.at 20.03.2018

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