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"Lebensmitte. Schmerz ist nicht nur ein Problem von Betagten. Die Ursache ist häufig in Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates zu suchen. [...]"

APAmed, Ärzte Woche 25/2017
© 2017 Springer-Verlag GmbH

Den gesamten Springer-Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: springermedizin.at-Newsletter vom 22.06.2017

Zitat: derstandard.at 20. Mai 2017, 07:00

"[...] Vertreter der österreichischen Verbände für Psychotherapie, Krankenpflege und der gehobenen medizinisch-technischen Dienste fordern multiprofessionelle Zusammenarbeit auf Augenhöhe zwischen Medizinern und nicht-ärztlichen Gesundheitsberufen in der Primärversorgung. Eine gesetzliche Verankerung im neuen Bundesgesetz sei dringend notwendig [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 20. Mai 2017, 07:00

"54. Bundesgesetz, mit dem das Gesundheitsberuferegister-Gesetz, das Gesundheits- und Krankenpflegegesetz und das MTD-Gesetz geändert werden (GBRG-Novelle 2017)

Der Nationalrat hat beschlossen:

Artikel 1 Änderung des Gesundheitsberuferegister-Gesetzes

Das Gesundheitsberuferegister-Gesetz (GBRG), BGBl. I Nr. 87/2016, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 120/2016, wird wie folgt geändert:

1. Im Inhaltsverzeichnis entfällt der Eintrag „§ 23 … Berufsunterbrechung“.
2. Im Inhaltsverzeichnis wird nach dem Eintrag „§ 26 … Bestandsregistrierung“ folgender Eintrag eingefügt: „§ 26a Entscheidungsfrist“
3. Im Inhaltsverzeichnis wird nach dem Eintrag „§ 28 … Strafbestimmungen“ folgender Eintrag eingefügt: „§ 28a Gebühren und Verwaltungsabgaben“
4. In § 4 Abs. 6 entfällt der erste Satz; folgende Sätze werden angefügt:
„Die Erteilung der Zugriffsberechtigungen ist durch die Registrierungsbehörden nachvollziehbar zu dokumentieren. Die Dokumentation ist dem Bundesministerium für Gesundheit und Frauen auf dessen Verlangen zu übermitteln.“ [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: 61. Newsletter der BGBl.-Redaktion 25.04.2017

Zielvereinbarung zwischen Gesundheitsministerium, Ländern und Sozialversicherung beinhaltet Verbesserungen bei der Kinder- und Jugendgesundheit und die Umsetzung zur Primärversorgung

Wien (OTS) - Sozialversicherung und Länder haben sich gemeinsam mit dem Gesundheitsministerium auf das grundlegende Arbeitsprogramm bis 2021 geeinigt. In einem Zielsteuerungsvertrag wurden zahlreiche Verbesserungen für das Gesundheitssystem festgeschrieben. Neben der raschen Umsetzung der Primärversorgungsmodelle ist auch die Weiterentwicklung der fachärztlichen Versorgung ein wichtiges Thema auf der Agenda.****

„Ich möchte mich bei allen Beteiligten für das gute Ergebnis bedanken. Wir haben damit wesentliche Kernbereiche in der Gesundheitspolitik definiert und wollen mit der Umsetzung so rasch wie möglich beginnen. Besonders wichtig ist mir, dass die Verbesserung der Kinder- und Jugendgesundheit als Umsetzungspunkt aufgenommen wurde, konkret der Ausbau des Angebots an psychischen Versorgung“, so Gesundheits- und Frauenministerin Pamela Rendi-Wagner. „Immer wichtiger für den Gesundheitsbereich wird auch die Digitalisierung. Neben ELGA ist die Umsetzung des E-Impfpasses, der automatisch an Impfungen erinnert, eine wichtige Maßnahme, die in der Zielvereinbarung festgelegt wurde.“

„Dass wir heute den Bundeszielsteuerungsvertrag für die Zeit von 2017 bis 2021 beschlossen haben, zeigt, dass die Gesundheitsreform funktioniert", betont Ingrid Reischl, Obfrau der Wiener Gebietskrankenkasse und Vorsitzende der Trägerkonferenz des Hauptverbands der österreichischen Sozialversicherungsträger. „Mit diesem Schritt können wir das Gesundheitssystem nachhaltig weiterentwickeln“, so Reischl. Es sei daher umso wichtiger, dass Bund, Länder und Sozialversicherung an einem Strang ziehen, um das zu ermöglichen. „Nur so können wir das System ganz im Sinne der Patientinnen und Patienten laufend verbessern und auch die Stärkung der Primärversorgung vorantreiben.“

„Die aktuellen Herausforderungen ...
Quelle: OTS0160, 24. April 2017, 15:20

Zitat: http://derstandard.at 19. April 2017, 09:00

"Eine Gesetzesnovellierung soll der Pflege zu mehr Anerkennung verhelfen. In einem Berufsregister werden Qualifikationen angezeigt - derstandard.at/2000055960296/Vieles-neu-bei-den-Gesundheitsberufen [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 19. April 2017, 09:00

Wien (OTS) - Die Qualität und die Evaluierung derselben stellen zentrale Punkte im Gesundheitswesen dar, betont ÖÄK-Vizepräsident Karl Forstner anlässlich des 7. Tags der Gesundheitsberufe, der gestern in Wien stattfand. Allerdings sei dabei immer wieder kritisch zu hinterfragen, ob die erhobenen Ergebnisse auch tatsächlich die Wirklichkeit abbilden. „Es darf nicht sein, dass die Messung zu einem überbordenden bürokratischen Selbstzweck hochstilisiert wird, die weder einen Nutzen an sich hat noch dem Einsatz der Mitarbeiter im Gesundheitswesen gerecht wird“, so Forstner. Sie müsse dazu dienen, Einblick in Abläufe und Systeme zu erhalten. Dabei geht es um die wirklichkeitsnahe Erfassung von Qualität, damit die Daten für richtungsweisende Entscheidungen genutzt und die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen realitätsnah erfasst werden können. „Letztlich macht das Sammeln von Daten nur Sinn, wenn die Zentrierung auf Patienteninteressen gewährleistet ist“, bekräftigt Forstner.

Derzeit seien die Prozesse im Gesundheitswesen jedoch nicht so gestaltet, dass sie als Qualität beim Patienten ankommen, kritisiert Silvia Mériaux-Kratochvila, Vorsitzende der Gesundheitsberufekonferenz . „Die Qualitätssicherung im Gesundheitswesen wird aktuell vielfach von ökonomischen Zwängen getriggert“. Oft werde beispielsweise das Messen von Kennzahlen – etwa von Wartezeiten – als Qualität definiert. Mériaux-Kratochvila plädiert dafür, den Blick wieder mehr auf den Patienten zu legen – und auch darauf, was der Patient als Qualität versteht: ausreichend Zeit für sein konkretes Anliegen oder auch Zeit für ein ausführliches Gespräch. Die Aufgabe der Angehörigen von Gesundheitsberufen sieht Mériaux-Kratochvila darin, ihre Verantwortung wahrzunehmen und sich aktiv in die Gestaltung ihrer Tätigkeit einzubringen: „Es kann nicht sein, dass die Gesundheitsberufe die ökonomischen Vorgaben duldend umsetzen anstatt sich deutlich gestaltend in Qualitätsprozesse einbringen, die auf die unmittelbare Behandlungs- und Betreuungsqualität abzielen“. ...

Außerdem am 1. April: Worauf müssen Herzpatienten achten, wenn sie Schmerzmittel einnehmen?

Wien (OTS) - Ricarda Reinisch präsentiert das ORF-Gesundheitsmagazin „Bewusst gesund“ am Samstag, dem 1. April 2017, um 17.05 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:

Heilsamer Druck – Physiotherapie hilft gegen Zähneknirschen

Rund 400.000 Österreicherinnen und Österreicher leiden unter Schmerzen im Kiefer- und Gesichtsbereich. Manchmal sind die Symptome unklar, Schmerzen können im Gesicht, im Kopf, Hals, Nacken oder auch in den Ohren auftreten. Die Betroffenen suchen daher Hilfe beim Zahnarzt, beim HNO-Arzt oder beim Neurologen. An das Kiefergelenk als Ursache denkt meist niemand. Es wird daher auch als „vergessenes Gelenk“ bezeichnet. Die Ursachen der Schmerzen können sehr unterschiedlich sein und reichen von Muskelverkrampfungen durch Zähneknirschen, Knorpelschäden des Kiefergelenks, Entzündungen bis zu stressbedingter Anspannung der Kaumuskulatur. Studien an der Medizinischen Universität Wien haben gezeigt, dass eine spezielle physikalische Therapie bei Kiefergelenksproblemen 90 Prozent der Patienten langfristig von ihren Schmerzen befreien kann. Nur ganz selten ist eine Kiefergelenksoperation nötig. Gestaltung: Sylvia Unterdorfer.

Hilfe auf vier Pfoten – wie ein Hund die Seele berührt

Hunden fällt es im Allgemeinen ganz leicht, eine Verbindung zu uns Menschen aufzubauen. Im Gegenzug stärkt dabei der Kontakt zu den Vierbeinern nicht nur unser Immunsystem, sondern sorgt auch für eine vermehrte Ausschüttung von Endorphinen und Dopamin, die schmerzlindernd wirken und uns glücklich machen. Besonders ausgebildete Therapiehunde werden in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern eingesetzt. Eine von ihnen ist die siebenjährige Lindsay. Gestaltung: Denise Kracher.

Guter Rat – Online-Plattform für Patienten

Eine Krankheitsdiagnose ist für viele Menschen ein Schock, den sie nicht alleine bewältigen können. Neben Angehörigen und den Ärzten ...
Quelle: OTS0189, 30. März 2017, 13:10

Zitat: www.salzburger-fenster.at 29.3.2017

"Warum Salzburg so viele Physiotherapeuten hat, es trotzdem lange Warteschlangen gibt und für die Patienten jetzt Neuregelungen gelten [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.salzburger-fenster.at 29.3.2017

Zitat: netzathleten.de 22 Feb 2017 geschrieben von Derk Hoberg

"[...] Der Zweier- und Viererbob-Pilot Francesco Friedrich aus Pirna bei Dresden startet bei verschiedenen Weltcup-Rennen und bereitet sich auf die Weltmeisterschaft am Königssee bei Berchtesgaden vor. Medizinisch unterstützt wird der 26-Jährige stets vom Pirnaer Osteopathen, Physiotherapeuten und Heilpraktiker Stefan Haustein. Über die Bedeutung der Osteopathie für seine Karriere im Spitzensport sprach der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. mit dem Ausnahme-Talent. [...]"

Das Interview finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: netzathleten.de 22 Feb 2017 geschrieben von Derk Hoberg

Zitat: www.vol.at 1. März 2017 14:56 Akt.: 1. März 2017 16:12

"[...] Mit der fünfteiligen Tippserie “Fit in den Frühling” unterstützen die Vorarlberger Physiotherapeuten die Bevölkerung dabei, ihre Gesundheit zu stärken und ihre Lebensqualität zu steigern. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.vol.at 1. März 2017 14:56 Akt.: 1. März 2017 16:12

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