News


Fit im Schritt

am 20.2.2018
 
Neues Video zum Training im Bereich Beckenboden

Wien (OTS) - Sexualprobleme oder Inkontinenz können in jedem Alter auftreten und sowohl Frauen als auch Männer betreffen. Ein neues Erklär-Video für Patienten gibt Einblick in die Vielfalt der physiotherapeutischen Arbeit im Bereich Gynäkologie, Urologie, Proktologie und Geburtshilfe. Das Video kann hier angesehen werden:

https://www.youtube.com/watch?v=ClIE1lLS9jA&feature=youtu.be

Fast eine Million Menschen in Österreich haben Beschwerden im Beckenbodenbereich. Nur wenige der Betroffenen holen sich jedoch professionellen Rat oder Hilfe. Sie verspüren ständigen Drang, leiden unter Inkontinenz oder unter Schmerzen beim Geschlechtsverkehr und Wasserlassen. Die Problematik geht mit unkontrollierbarem Harn- oder Stuhlverlust, nächtlichen Toilettengängen und häufig auch mit sozialer Isolation einher.

Frauen nach der Entbindung profitieren im Besonderen von Physiotherapie: Sie lernen, ihre Muskulatur, die durch die Geburt belastet wird, wieder optimal einzusetzen. Physiotherapie für den Beckenboden kann aber nicht nur Schwangeren und Müttern helfen. Aufgrund der steigenden Lebenserwartung und veränderter Lebensumstände – zum Beispiel durch weniger Bewegung, Gewichtszunahme oder Stress – nimmt die Zahl der Betroffenen in der Gesamtbevölkerung immer stärker zu. Beschwerden können auch durch Operationen oder aufgrund von Multipler Sklerose, einem Schlaganfall, inkompletter Querschnittslähmung oder frühkindlicher Behinderung entstehen.

Eine frühzeitige Abklärung der Ursachen kann den Start in Richtung Gesundheit bilden. Auch vorbeugend können Frauen und Männer jedes Alters für die Gesundheit von Blase-, Darm- und Beckenboden aktiv werden.
Die Physiotherapie bietet umfangreiche Möglichkeiten zur Behandlung von Beschwerden. Nach einer intensiven Untersuchung und Befragung wird ein Therapiekonzept erstellt, das auf die individuellen Beschwerden des Patienten eingeht. Im Vordergrund stehen das ...
Quelle: OTS0032, 19. Feb. 2018, 09:59

Diakonie weist auf Ausbau von „Frühen Hilfen“ für Gesundheit und Zukunftschancen benachteiligter Kinder hin

Wien (OTS) - „Die ersten Jahre sind besonders wichtig für die Entwicklung des Kindes“, weist die Diakonie auf die Bedeutung „Früher Hilfen“ für die Kindergesundheit hin. „Ziel dabei ist es, Eltern so früh wie möglich umfassend bei der Aufgabe zu unterstützen, ihre Kinder gut und verlässlich zu versorgen, und eine sichere wie liebevolle Bindung zu ihnen aufzubauen“, so Diakonie-Sozialexperte Martin Schenk.
„Eine sichere Bindung zwischen Eltern und Kind legt den Grundstein für ein gutes Aufwachsen“, so Schenk, selbst Psychologe. „Der Mensch wird am Du zum Ich. Wir brauchen – gerade am Anfang - den anderen, um zu uns selbst zu kommen.“ Die Betreuung rund um die Geburt und die ersten Jahre müssen weiter ausgebaut werden, besonders für Familien mit weniger Einkommen ist eine gute Begleitung oft nicht leistbar.

„Zukunftsgeld“

Investitionen in dieser frühen Phase des Kindes zahlen sich aus. Für das Kind, für die Mutter und den Vater. Und auch insgesamt für die Gesellschaft. Investitionen im frühkindlichen Bereich haben den höchsten pay off, das höchste return on investment. Nie wieder wird man Zukunftsgeld so sinnvoll einsetzen können wie zu diesem Zeitpunkt. Ein investierter Dollar entspricht einer Rendite von 8 Dollar, bei benachteiligten Kindern beträgt sie sogar 16 Dollar, also eine Hebelwirkung, ein Multiplikatoreffekt von 1 zu 16 (so Nobelpreisträger James Heckmann).

Neugier und Weltzugewandtheit

Schenk weist darauf hin, dass es hier „nicht um kognitive Wissensförderung geht, sondern um „das Wachhalten des Interesses an der Welt“. Der Unterschied bei den Kindern war „die Neugier, die Weltzugewandtheit, die Offenheit für Neues“. Frühe Hilfen “fördern die Sicherheit, die Welt nicht als Bedrohung, sondern als Herausforderung erfahren zu können“. Damit das Konzept der frühen Hilfen wirkt, sind die Eltern einzubeziehen und die Fördermaßnahmen durch hochqualifiziertes Personal durchzuführen. ...
Quelle: OTS0065, 20. Feb. 2018, 10:33

Zitat: sn.at 10. Jänner 2018

"Meist sind es kleine Auffälligkeiten, an denen Eltern eine mögliche autistische Störung erkennen: Das Kind reagiert nicht auf Gesten, Lächeln oder Wörter. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: sn.at 10. Jänner 2018

"Der Bereich "Gesundheit" geht mit 8. Jänner 2018 in die Zuständigkeit des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz über. Das Bundeskanzleramt übernimmt den Bereich "Frauenangelegenheiten und Gleichstellung". [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.bmgf.gv.at 8.1.2018

Dank dem Engagement unserer KundInnen bei der bestNET.Weihnachtsaktion konnten wir EUR 3000,- an ZEBRA - Interkulturelles Beratungs- und Therapiezentrum überweisen.
Spenden sind dringend notwendig, um die interkulturelle Psychotherapie für Kinder aufrecht erhalten zu können.

Wir sagen DANKE!

Ihr bestNET.Team ...

Zitat: kurier.at 30.12.2017, 06:00

"Ab Jänner gibt es einheitliche Zuschüsse und Selbstbehalte vom Krankentransport bis zur Zahnspange. Für viele Versicherte gibts Verbesserungen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: kurier.at 30.12.2017, 06:00

Wien (OTS) - Mehr als 160 interessierte Ärzte, Gesundheitsexperten, Entscheidungsträger aus dem Gesundheitswesen und der Politik sowie interessierte Bürger nahmen an der gestrigen Informationsveranstaltung zu Primärversorgungseinrichtungen im Stadtsaal Waidhofen/Thaya teil. Die künftigen Vertragspartner NÖ Gesundheits- und Sozialfonds (NÖGUS), NÖ Gebietskrankenkasse (NÖGKK) und NÖ Ärztekammer (NÖ ÄK) informierten über die Vorteile, Rahmenbedingungen und Ziele der 14 Primärversorgungszentren, die bis zum Jahr 2021 in Niederösterreich entstehen werden.

„Menschen brauchen eine wohnortnahe, rasche medizinische Versorgung in hoher Qualität. Dafür investiert der NÖGUS jährlich rund 2 Milliarden Euro für die bestmögliche Versorgung der Niederösterreicher in den NÖ Kliniken. Mit den Primärversorgungszentren werden wir die derzeitige hausärztliche Versorgung ergänzen und gezielte Gesundheitsangebote unter einem Dach zu verlängerten Öffnungszeiten ermöglichen“, so NÖGUS-Vorsitzender Landesrat Ludwig Schleritzko.

Ärzte, Gesundheitsexperten, politische Entscheidungsträger und Patienten haben aus erster Hand jene Fakten erhalten, die sie brauchen, um sich selbst ein Bild von den zukünftigen Primärversorgungszentren machen zu können. „Das ist wichtig, um informierte Entscheidungen treffen zu können - sowohl beruflich für eine Teilnahme an solchen Zentren, als auch privat, wenn es um die eigene Gesundheit geht“, so NÖGUS-Geschäftsführerin Mag. Elfriede Riesinger. Bei Fragen rät Riesinger, sich an die zuständigen Stellen beim NÖGUS, der NÖGKK und der NÖ ÄK zu wenden. Nur sie können aktuelle, objektive und abgesicherte Informationen zur Verfügung stellen.

Dr. Thomas Gamsjäger, Landes-Zielsteuerungskoordinator des NÖGUS erläuterte im Rahmen eines Impulsreferates die Vorteile einer gestärkten Primärversorgung: „Wir müssen regionale Gesundheitsangebote in der Primärversorgung noch besser miteinander vernetzen und weiter ausbauen. Die zukünftigen Primärversorgungszentren ...
Quelle: OTS0106, 12. Dez. 2017, 11:44

An jedem Tag im Advent ein Vorschlag, der Zukunft ermöglicht: Frühe Hilfen für Eltern & Baby, Kinderfachärzte & Hebammen, Unterstützung für Kinder mit psychisch kranken Eltern

"Es gibt zu wenig kostenfreie Therapieplätze oder elendslange Wartezeiten"
(Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie)

Wien/Linz (OTS) - „An jedem Tag im Advent ein Vorschlag, der Menschen Zukunft ermöglicht“, so führt die Diakonie ihre am 1.Dezember begonnenen 24 Vorschläge weiter, die "24 Mal Menschen Zukunft ermöglichen“.

„Psycho- Physio- und Ergotherapie, Ausbau der frühen Hilfen für Eltern und Baby, mehr Kinderfachärzte und Hebammen, Unterstützung für Kinder mit psychisch kranken Eltern; das wäre hilfreich“, so Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie. „Der Zugang zu Psychotherapie muss erleichtert, Therapie- und Beratungseinrichtungen und psychosoziale Notdienste außerhalb der Ballungszentren sollen ausgebaut werden“.

70.000 Kinder in Österreich erhalten nicht die für sie notwendigen Therapien

70.000 Kinder in Österreich erhalten nicht die für sie notwendigen Therapien; "Es gibt zu wenig kostenfreie Therapieplätze oder elendslange Wartezeiten. Das ist in einigen Ländern Europas besser geregelt. In Deutschland ist therapeutische Unterstützung im Jugendhilfegesetz verankert. Und in den skandinavischen Ländern gibt es nicht diese strikte Trennung von Gesundheits- und Sozialsektor", so Schenk, selbst auch Psychologe.

In Österreich macht es in der Jugendhilfe auch einen Unterschied, wo ein Kind oder Jugendlicher lebt. Die Hilfen unterscheiden sich von Bundesland zu Bundesland und von Bezirk zu Bezirk. Das eine Mädchen bekommt eine Psychotherapie bezahlt. Das andere aus einem angrenzenden Bundesland hat Pech, und bekommt keine.

""Es gibt zu wenig kostenfreie Therapieplätze oder elendslange Wartezeiten"", Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie.

24mal ja! - 24 Vorschläge, die Zukunft ermöglichen: http://diakonie.at/hoffnung-braucht-ein-ja ...
Quelle: OTS0038, 11. Dez. 2017, 10:15

Zitat: www.sn.at Freitag 24. November 2017

"Ob Osteopathie, Manuelle Therapie oder die klassische Krankengymnastik - für Patienten mit Gelenk- oder Muskelschmerzen gibt es diverse Behandlungsmöglichkeiten. Allerdings ist nicht jede Therapie für jeden Schmerzgeplagten gleichermaßen geeignet. Unterschiede und Gemeinsamkeiten. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.sn.at Salzburger Nachrichten, Freitag 24. November 2017

"Klagenfurt (LPD). 5,2 Millionen Euro wiegt jenes sozialpolitische Förderpaket der AVS, das heute, Dienstag, LHStv.in Beate Prettner im Rahmen der Regierungssitzung zur Beschlussfassung eingebracht hat. "Das Paket setzt sich aus fünf Teilbereichen zusammen - einer Kinder- und Jugenderholungsaktion, dem Mutter-Kind-Wohnen "Aufwind", dem psychologisch-psychotherapeutischen Dienst, psychotherapeutischen Ambulanzen und der ambulanten Erziehungshilfe", erläutert die Sozialreferentin. [...]"

Den gesamten Beitrag finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Amt der Kärntner Landesregierung www.ktn.gv.at 07.11.2017

 Ältere Beiträge


Sie sind hier: News

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult · Weitere Projekte von T3consult: www.lehre.at · www.diebestenlehrbetriebe.at · www.diebestenlehrstellen.at · www.ethnologie.at